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Meldung: Herbert von Halem Nachwuchspreis für ein vielversprechendes Dissertationsprojekt

vom: 12.06.2019

Der kommunikations- und medienwissenschaftliche Nachwuchs der DGPuK schreibt dieses Jahr zum sechsten Mal den Herbert von Halem Nachwuchspreis für ein vielversprechendes Dissertationsprojekt aus. Als Gewinn winkt eine zuschussfreie Publikation der geförderten Dissertation beim Herbert von Halem Verlag (inkl. Lektorat, Satz, Covergestaltung und Druck).
 
 Teilnehmen können alle Doktorand/innen, die zu einem kommunikations- und/oder medienwissenschaftlichen Thema promovieren und ihre deutsch- oder englischsprachige Dissertation im Laufe der nächsten zwölf Monate ab Einsendeschluss einreichen werden. Eine DGPuK-Mitgliedschaft des Bewerbers/der Bewerberin wird nicht vorausgesetzt.
 
 Einsendeschluss ist Mittwoch, der 31. Juli 2019
 
 Alle eingesendeten Dissertationsprojekte werden von einer Jury aus promovierten Nachwuchswissenschaftler/innen auf Originalität, gesellschaftliche und fachliche Relevanz, theoretische Fundierung, methodisches Vorgehen, voraussichtliche Substanz der Ergebnisse sowie Stringenz der Darstellung hin begutachtet. Herbert von Halem und ein Mitglied des DGPuK-Vorstands unterstützen die Jury als Beirat. Der Preisträger/die Preisträgerin wird im Dezember ernannt und der Preis im Rahmen des DGPuK-Nachwuchstages 2020 verliehen.
 
 Einreichung
 
 Die deutsch- oder englischsprachigen Bewerbungen bestehen aus einem Motivationsschreiben des Bewerbers/der Bewerberin, einer Projektbeschreibung, einem Empfehlungsschreiben des Doktorvaters bzw. der Doktormutter und einem tabellarischen Lebenslauf mit einer Auflistung der bisherigen wissenschaftlichen Publikationen und Vorträge.
 
 • In dem Motivationsschreiben (max. 1 Seite) wird dargelegt, warum das Dissertationsprojekt gesellschaftlich und fachlich relevant ist und in welcher Phase es sich derzeit befindet. Zudem wird versichert, dass das Projekt innerhalb von 12 Monaten abgeschlossen (eingereicht) wird.
 
 • In der Projektbeschreibung (max. 3 Seiten) werden das Thema, die Forschungsfrage, die theoretische Fundierung, das methodische Vorgehen und die (zu erwartenden) Ergebnisse übersichtlich und nachvollziehbar vorgestellt. Außerdem enthält die Projektbeschreibung die aktuelle Gliederung der Arbeit und einen Zeitplan für die weitere Bearbeitung bzw. Fertigstellung.
 
 • In dem Empfehlungsschreiben des Doktorvaters/der Doktormutter (max. 1 Seite) gibt diese/r eine Einschätzung darüber ab, inwiefern das Dissertationsthema einschlägig und relevant ist sowie ob der von dem Bewerber/der Bewerberin dargelegte Zeitplan eingehalten werden kann. Auch können hier die Qualifikationen des Bewerbers/der Bewerberin für die Bearbeitung des Themas hervorgehoben werden.
 
 Einzureichen sind die Bewerbungsunterlagen (als integriertes PDF) per E-Mail bei:
 
 Julia Niemann-Lenz
 Hochschule für Musik, Theater, Medien
 Institut für Journalistik Kommunikationsforschung
 Expo Plaza 12
 30539 Hannover
 julia.niemann-lenz@ijk.hmtm-hannover.de

 

Quelle: www.halem-verlag.de