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Beate Maxian
Das Geheimnis der letzten Schäferin

Heyne
2018
448 Seiten
ISBN-13: 978-3453422995
€ 10,99


Von Alfred Ohswald am 12.11.2018

  Nina ist erfolgreiche Köchin, Autorin von Kochbüchern und Besitzerin eines edlen Restaurants in Salzburg. Und dann hat sie noch eine Kochshow im österreichischen Fernsehen, die allerdings etwas an Zusehern verliert. Um da entgegenzuwirken, wird ihr vorgeschlagen, eine Sendung gemeinsam mit einem bayrischen Kochstar zu machen. Unwillig stimmt sie zu, da sie dessen Art als arrogant empfindet.
  Wie sich herausstellt, wird diese gemeinsame Sendung in dem bayrischen Dorf produziert, aus dem ihre Großmutter stammt und wo sie auch ihre Kindheit verbracht hat. Und tatsächlich lauert dort auch ein Familiengeheimnis auf sie.
 
  Die für ihre Kriminalromane bekannte Autorin hat sich bereits 2017 mit „Die Frau im hellblauen Kleid“ an einer Mischung aus Familien- und Liebesroman versucht. Scheinbar recht erfolgreich, weil sie es jetzt mit „Das Geheimnis der letzten Schäferin“ erneut versucht.
  Ein Bonus des aktuellen Romans ist, dass er im Kochmilieu spielt und jede Menge Rezepte mehr oder weniger ausführlich erwähnt werden, man läuft also aufgrund des dadurch angeregten Appetits Gefahr, einige Kilo zuzunehmen, bis das Liebespaar schließlich zusammenfindet.
  Wie man sich vermutlich bei der Beschreibung schon denken kann, ist es eher ein Roman für Leserinnen, männliche Leser werden sich – möglicherweise zurecht - großteils schon vom Cover und Titel weitgehend abschrecken lassen.

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