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Beate Maxian
Mord in Schönbrunn

Goldmann
2016
416 Seiten
ISBN-13: 978-3442482962
€ 8,99


Von Alfred Ohswald am 25.09.2016

  Seit fünf Jahren ist das Model und Ex-Miss Austria Daniela Meier kurz vor ihrer Hochzeit mit dem reichen Felix Beermann verschwunden, als sie im Schönbrunner Park aufgebahrt wie Schneewittchen aufgefunden wird. Ausgerechnet von Valentina Mazek, die gegenwärtig kurz vor der Hochzeit mit Beermann steht.
  Sahra Pauli, Journalistin beim „Wiener Boten“, eigentlich zuständig für Mysteriöses, erhält einen Blumenstrauß mit 108 Rosen. Obwohl die Redaktion einen heimlichen Verehrer vermutet, erwägt Sarah einen anderen Verdacht. Die sich schon öfter als Detektivin betätigende Journalistin vermutet einen Zusammenhang mit dem Mord an Daniela Meier. Und weil dieser Mordfall voller Symbole und Zutaten aus der Märchenwelt steckt, scheint er wie geschaffen für sie als Ermittlerin.
 
  Der bereits sechste Krimi mit der als Journalistin doch recht ungewöhnlichen Heldin ist sonst, sowohl was die Handlung, als ach den Stil betrifft, nicht besonders ungewöhnlich. Handwerklich gekonnt, erzählt er eine ausgesprochen spannende Geschichte, ein bisschen zwischen Krimi und Psychothriller angesiedelt.
  In diesen Fall ist die Heldin mit ihrem Spezialgebiet äußerst passend und glaubhaft. Spielen doch Märchen eine ungewöhnlich große Rolle.
  Obwohl bereits der sechste Teil der Reihe, kann man „Mord in Schönbrunn“ ohne die geringsten Probleme auch als ersten Roman Beate Maxians lesen.

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