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Beate Maxian
Tod in der Hofburg

Goldmann
2015
384 Seiten
ISBN-13: 978-3442482856
€ 8,99


Von Alfred Ohswald am 26.09.2015

  Der Krimi beginnt recht turbulent, um sich dann eher gemächlich fortzusetzen.
  Eine Frau wird auf der Toilette im Kaiserin-Elisabeth-Museum in Wien durch eine Bombe in ihrer Handtasche getötet. Kurz danach tötet ein Scharfschütze ein altes Ehepaar nach dem Neujahrskonzert und verschwindet unentdeckt.
  Auch Sarah Pauli, die Journalistin mit Spezialgebiet Esoterik, war dort anwesend und erlebte deshalb den Anschlag persönlich mit. Dadurch steht sie auch in der Redaktion in der ersten Reihe für die Berichterstattung.
  Und schließlich spielen eine ältere Chello-Spielerin und eine geheimnisumwitterte Organisation auch eine wichtige Rolle.
 
  Wie schon Anfangs erwähnt, verliert der Krimi nach einem recht actionreichen Start schnell an Tempo und geht in eine nicht gerade übereilte Ermittlungsphase über. Typisch Krimi, erfahren die Leser häppchenweise Informationsbrocken.
  Da es schon der fünfte Roman mit der Heldin Sarah Pauli ist, werden viele Leser von Beate Maxian ja schon erahnen, was sie erwartet. Neulinge sollten aber eher mit einem anderen Sarah-Pauli-Krimi starten.
  Ein witziges aber nicht erst zu nehmendes Detail, dass ich mir als spiritistisch oder Religiös völlig untalentierter Mensch nicht verkneifen kann: Trotz reichlichen Gebrauchs von Schutzamuletten und Co. Zieht die Heldin – natürlich als Hauptfigur in Krimis – das Unglück geradezu magisch an…

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