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Beate Maxian
Tod hinter dem Stephansdom

Goldmann
2013
352 Seiten
ISBN-13: 978-3442479016
€ 8,99


Von Alfred Ohswald am 18.06.2013

  Geradezu klassisch beginnt „Tod hinter dem Stephansdom“ mit dem ersten Mord aus der Sicht der Mörderin beschrieben. Heldin ist die bereits von der Autorin bekannte Journalistin Sarah Pauli.
  Das Mordopfer ins ein mächtiger Chef eines Industrie-Konzerns und zuerst wird von der Polizei geheim gehalten, dass er an einer Überdosis Kokain gestorben ist. Weiter fällt Sarah eine unnatürliche Haltung der Leiche auf und von der Mörderin bewusst an die Medien weitergegebene Informationen fügen weitere Puzzleteile zu dem Rätsel hinzu. Und das nächste Opfer ist bereits im Visier der Mörderin…
 
  „Tod hinter dem Stephansdom“ ist ein Handwerklich tadelloser, spannend und gekonnt erzählter Krimi. Er gewinnt eher keinen Innovationspreis aber was er bietet, bietet er in hoher Qualität. Ab und zu wird die Erzählperspektive gewechselt aber sonst wird die Geschichte ohne irgendwelche großartigen Sprünge beschrieben. Also lässt sich das Buch auch gut von Personen lesen, die nicht jeden Tag Zeit dafür erübrigen können, ohne Gefahr zu laufen, den Faden zu verlieren.

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