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C. L. Moore
Shambleau
(Shambleau, 1933)

Übersetzt von Irene Holicki
34 Seiten


Von Alfred Ohswald am 14.03.2000

  Northwest Smith, ein Abenteurer, rettet einem nicht ganz menschlichen Mädchen in einer kleines Siedlung auf dem Mars das Leben vor einem wütenden Mob. Er weiß nicht, warum sie verfolgt wurde, nimmt sie aber mit auf sein Zimmer. Obwohl er sich von ihrer Schönheit angezogen fühlt, empfindet er einen unsagbaren Schrecken, wenn er sich ihr nähert. Als er eines Nachts aus dem Schlaf erwacht, erfährt er ihr Geheimnis. Doch es scheint zu spät zu sein.
 
  Diese erste Kurzgeschichte machte Catherine Lucile Moore zu einer der bedeutendsten Science Fiction Autorinnen. Waren in dem Genre vorher fast nur Weltraumfahrt und -kämpfe, eindimensionale Helden und außerirdische Monster zu finden, findet sich in "Shambeleau" ein schon komplexerer Held, ein wirklich fremdartiges, faszinierendes Wesen und die ganze Bandbreite einer Begegnung dieser sich so fremdartigen Individuen. Abgesehen von ihrer kaum zu unterschätzenden Bedeutung für das Genre, liest sich die Geschichte auch für den heuten Leser noch spannend und ohne ihr den Entstehungszeitraum im Stil groß anzumerken.

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