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J. S. LeFanu
Carmilla, der Vampir

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2004
€ 7,-


Von Alfred Ohswald am 16.06.2006

  Ein verwitweter, pensionierter General lebt mit seiner jungen Tochter Laura in einem idyllischen Schloss in der Steiermark in Österreich. Eines Tages kommt es zu einem Unfall einer Kutsche in der Nähe, wobei ein junges Mädchen leicht verletzt wird. Der General wird von der Mutter des Mädchens gebeten, sie für einige Zeit bei ihm aufzunehmen, weil sie dringend weiterfahren müsse, das Mädchen in ihrem Zustand nicht den Strapazen der Reise aussetzen wolle. Der General stimmt sofort zu, Carmilla, so der Name des Mädchens, für eine Zeit bei sich aufzunehmen.
  Schnell freunden sich Laura und Carmilla an. Doch ihre neue Freundin birgt ein dunkles, gefährliches Geheimnis.
 
  Das 1872 entstandene Carmilla gehört wohl zu den wichtigsten Klassikern der Vampirliteratur, ist es doch sogar älter als Bram Stoker’s „Dracula“. Nicht wenigen, der für Vampire typischen Eigenschaften begegnet man auch schon hier. Carmilla ist ein ebenso typischer Vampir, wie Dracula und Stoker offensichtlich keineswegs der Erfinder dieser mystischen Wesen.
  Die Hörbuchumsetzung ist flott und allgemein gut gelungen, wie man eigentlich bei allen Hörspielen der Gruselkabinett-Reihe nie enttäuscht wird. Sicher kann man die eine oder andere leichte Abweichung von der literarischen Vorlage bemängeln, was aber praktisch für alle Hörspiele zutreffen würde.

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