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Jean Tabary (Zeichnungen) / René Goscinny (Text)
Die Alpträume des Isnogud
Isnogud 22
(Les cauchemars d’Iznogoud Tome 2, 1979)

Ehapa Verlag
1995
Übersetzt von Uwe Löhmann
47 Seiten
ISBN-13: 978-3770405916


Von Alfred Ohswald am 16.01.2004

  In „Die Alpträume des Isnogud“ arbeiteten Goscinny und Tabary noch gemeinsam an Isnogud. Es ist keine durchgehende Geschichte, in der Isnogud wieder einmal Kalif anstelle des Kalifen werden will, sondern einseitige Kurzstorys, die die Politik aufs Korn nehmen. Isnogud schlägt sich auf die für ihn typische Art mit Wahlkämpfen, Streiks und Ministern herum.
  Der Band ist eher nur Fans der Reihe zu empfehlen, die Qualität der besseren Alben erreicht er nicht. Die Kurzgeschichten haben keine der „Running Gags“ und Nebenhandlungen, wie sie in den lagen Geschichten meist vorkommen und dort für die richtige Würze sorgen. Kein Highlight, aber Tabary und Goscinny sind auch in durchschnittlicher Form noch sehr gut.

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